Geistiges Heilen und die Kinder.

In einem Seminar begleiteten wir einen Jungen, der die Steuerungen von Grabovoi lernen wollte, bei den verschiedenen Übungen sah er sich interessiert die Erwachsenen (Erwachenen) an und staunte über die Langsamkeit und die vielen „Was wäre wenn ….“ Fragen. Für ihn war sofort alles klar, einfach und logisch. Und er wollte das neue Wissen schnell anwenden…..

In einer Lehr-Studie mit dem Röntgenblick, die wir für das Land NRW an einer Realschule durchführten, bekamen Lehrerinnen feuchte Augen, als sie die Dankbarkeit eines Schülers spürten – nur weil sie erkannten, das der Unterricht den Kindern viel zu langweilig ist und sie dann aus eigener Erkenntnis ein Programm mit Computern zeitlich ein 1/2 Jahr vorzogen.

Diese Erlebnisse bringen uns in einen neuen Blickwinkel: Sind wir zu langsam? Hängen wir am Alten fest? Haben wir die Freude an der individuellen und spontanen Welt verloren?

Wenn wir die Zeit in einem Rythmus festhalten, in der sie sich nur langsam entwickelt und an Altem festhalten, kann uns vieles nicht erreichen. Wir bleiben Gefangene in der alten Zeit.

Im 21. Jahrhundert gibt es viele neue Chancen und Ideen,  die das Kind in uns wieder erwecken und uns neugierig auf den nächsten Moment schauen lassen. Nehmen wir doch den uralten Satz „Und werdet wie die Kinder“ und lernen neu diese wundervolle Welt zu entdecken.

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